Mazdak REAGIERT auf Animus ANSAGE + Manuellsen Antwort darauf Wir reagieren heute auf die Offenbarung von Animus und seine Sichtweise auf den Vorfall im Studio. Er hat echt einige schöne Sachen gesagt. Vorallem die Sache dass er sich gerade macht. Aber die Tatsache dass sein Album kurz bevor steht und er jetzt erst mit allem raus rückt wirft ein etwas negatives Licht auf das Ganze. Alles in allem aber sieht man mal wieder was im Endeffekt das Einzige zu sein scheint, was für Rapper zählt. Promo, Promo Promo.
So ein starker Anfang wurde gegen Ende hin komplett zerstört (abgesehen von ein paar wirklich guten Aussagen bezüglich Familie etc.).
Wäre Animus nicht bei Bushido und hätte diese Worte von sich gegeben, würde alles viel glaubhafter rüber kommen. Aber alles in allem war es mal schön zu sehen, wie Animus seine Sichtweise auf das Ganze war. Ich bin immernoch der Meinung dass die Studio Aktion beschissen war, aber im Gegensatz zu den ganzen anderen politisch korrekten Hunden auf YouTube gebe ich auch offen und ehrlich zu, dass ich mir vorstellen kann auch so zu reagieren, wenn es um meine Frau geht.
Aber Fazit des Ganzen, bildet euch wie immer eure eigene Meinung.

Link zum Video von Animus Animus Videobotschaft BM4 & Studioangriff :
https://www.youtube.com/watch?v=pa88q4sSKgM

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In diesem Video gebe ich nur meine persönliche Meinung wider.
Ich mache Gebrauch von meinem Recht auf freie Meinungsäußerung, ebenso gebrauche ich das Zitatrecht und verwende Stilmittel wie Satire und Sarkasmus. Der Kanal "Mazdak" stellt eine Kunstfigur dar und dient nur der Unterhaltung. Niemand soll mit diesem Video erniedrigt werden oder sonstiges. Dieses Video ist ein Kunstprojekt.
Ich beurteile die Videos und das Verhalten gezeigter Kunstpersonen. Ich nehme mir weder heraus, über gezeigte Kunstpersonen persönlich zu urteilen, zumal ich dies nicht kann, noch sie ernsthaft zu beleidigen.

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Im Nahen Osten eskaliert die Lage: Die Ermordung dreier israelischer Teenager und eines palästinensischen Jugendlichen führte zu erneuten, gewaltsamen Konflikten zwischen Israel und der Hamas. Palästinenser feuern aus dem Gazastreifen Raketen auf Israel. Israel reagiert mit Luftangriffen und einer Bodenoffensive. Die Zivilisten sind dabei die Leidtragenden – tausende Palästinenser sind auf der Flucht, Hunderte kamen ums Leben.

Doch warum gibt es überhaupt einen Konflikt im Nahen Osten? Um das zu verstehen, müssen wir einen Blick zurückwerfen – in das Jahr 70 unserer Zeitrechnung. Die Römer zerstörten damals den Tempel der Juden in Jerusalem. Die Juden wurden vertrieben und über die ganze Welt verstreut – diese Vertreibung nennt man Diaspora. Über Jahrhunderte wurden die Juden in vielen Ländern verfolgt. Gleichzeitig wuchs in ihnen der Wunsch nach einem eigenen Staat – in dem Land, in dem sie früher lebten: Palästina. Doch dort wohnten mittlerweile mehrheitlich Araber – die man heute Palästinenser nennt.
Nach dem ersten Weltkrieg genehmigte Großbritannien, das zu dieser Zeit Palästina verwaltete, die Einwanderung der Juden. Die Situation spitzte sich nach dem Holocaust im zweiten Weltkrieg zu: Hundert-tausende Juden aus aller Welt emigrierten nach Palästina. Die UN beschloss daraufhin die Teilung Palästinas in zwei Staaten: einen für die eingewanderten Juden und einen für die arabischen Einwohner. Die Araber empfanden das als ungerecht. Als am 14. Mai 1948 die britische Verwaltung endete und der Staat Israel ausgerufen wurde, erfüllte sich für die Juden endlich der Traum vom eigenen Staat. Doch die Freu-de war nur kurz: Schon in derselben Nacht griffen die arabischen Nachbarstaaten Israel an. Weil Israel über moderne Waffen und eine hohe Motivation verfügte, ihren Staat zu verteidigen, gewann es diesen Krieg. Israel vergrößerte so sein Territorium. Hunderttausende Palästinenser flüchteten in arabische Nachbarländer, den Gazastreifen und das Westjordanland.
Am Ende dieses Krieges 1949 kam es zu einem Waffenstillstand entlang der sogenannten grünen Linie. Doch in den Folgejahren gab es weitere Kriege – bei denen Israel stets die Oberhand behielt. Nach dem 6-Tage-Krieg 1967 besetzte Israel auch das Westjordanland und den Gazastreifen; die umzäunten jüdischen Siedlungen, die daraufhin dort gebaut wurden, zerstückelten das Territorium der Palästinenser. Zahlreiche, folgende Kriege führten zu Terroranschlägen durch radikale palästinensische Vereinigungen wie die Hamas. Um sich vor Angriffen zu schützen, begann Israel 2003 mit dem Bau einer Sperranlage um das von Palästinensern bewohnte Westjordanland – die jedoch nicht auf der grünen Linie verlief, sondern den Palästinensern weitere Teile ihres Landes wegnahm. 2005 räumte Israel den Gazastreifen, zwei Jahre später ergriff die Hamas dort die Macht. Seither kam es abermals zu Gewaltausbrüchen.

Nach Jahrzehnten der Gewalt im Nahen Osten ist eine friedliche Lösung des Konflikts auch heute leider nicht in Sicht.