GSG9 - Terror im Visier Sie gelten als Deutschlands beste Spezialeinheit: die Männer der GSG9. Ihr Job: Terroristen oder schwer bewaffnete Kriminelle unschädlich zu machen. Wer sind diese Männer? Der bisher exklusivste Einblick in das Innenleben der Spezialeinheit.

Ihr Job ist gefährlich: Die Männer de GSG9 werden gerufen, um Terroristen oder schwer bewaffnete Kriminelle unschädlich zu machen. Im Einsatz verbergen sie ihre Gesichter hinter Masken. Niemand soll wissen, wer sie sind. Was sie tun, ist meist geheim. Die Autoren Patricia Corniciuc und Michael Götschenberg haben die Männer hinter den Masken kennengelernt. Sie haben erlebt, was es bedeutet, bei der GSG9 zu sein. Wie es zugeht in dieser Männerbastion, die geprägt ist von hoher Professionalität, Kameradschaft und Testosteron.

Entstanden ist ein Film, der einen exklusiven Einblick in das Innenleben der Spezialeinheit bietet, wie es ihn bisher nicht gegeben hat. Im Fokus steht dabei nicht die Geschichte, geprägt durch die legendäre Befreiung der Geiseln in der „Landshut“ auf dem Flughafen von Mogadischu, sondern die GSG9 von heute. Was sie macht und wofür sie gebraucht wird, wie es sich anfühlt, diesen Job auszuführen.

Zwischen 30- und 50-mal pro Jahr ist die Einheit im Einsatz. In den meisten Fällen erfährt die Öffentlichkeit nichts davon. Permanent wird trainiert, denn im Einsatz müssen sich die Männer blind vertrauen können. Als einzige Spezialeinheit der Polizei darf die GSG9 auch im Ausland eingesetzt werden. Das Kamerateam konnte die GSG9 nach Israel zu einem Training mit der israelischen Antiterroreinheit Yamam begleiten. Was verbindet diese beiden Einheiten, die es mit völlig unterschiedlichen Bedingungen zu tun haben? Was können sie voneinander lernen? Der "Trainings-Weltmeister", wie die Männer der GSG9 sich selbst bezeichnen, bereitet sich auch auf diese Weise auf immer neue Einsatzszenarien vor.

In den vergangenen Jahren ist die Sicherheitslage immer komplexer geworden. Vor allem der islamistische Terrorismus, gewaltbereite Rechtsextremisten, aber auch schwer bewaffnete kriminelle Clans und Banden bedrohen unsere offene Gesellschaft. Nachdem in den vergangenen Jahren vor allem die Gefahr islamistisch motivierter Anschläge im Vordergrund stand, ist seit der Ermordung des ehemaligen Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke und dem Anschlag in Halle die Bedrohung durch Rechtsterroristen zunehmend in den Fokus gerückt. Dabei wird auch die Frage gestellt, in welchem Umfang Bundeswehr, Polizei und Spezialkräfte selbst ein Problem mit Rechtsextremisten in den eigenen Reihen haben. Hinweise auf Rechtsextremisten in der GSG9 gibt es aktuell nicht - aber wie geht man hier mit dieser Gefahr um?

Die Spezialeinheit selbst steht aufgrund der zunehmend komplexen Sicherheitslage vor großen Veränderungen. Neben ihrem Hauptsitz im beschaulichen St. Augustin bei Bonn hat sie inzwischen auch einen weiteren Standort in Berlin. Seit dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz und anderen islamistischen Anschlägen in Europa gilt die Hauptstadt als besonders gefährdet. Mit dem zusätzlichen Standort soll die GSG9 deutlich aufgestockt werden. Die Einheit in Berlin soll sich dabei vor allem auf Anschläge mit ABC-Waffen spezialisieren. Dabei gab es bisher in Deutschland nur einen einzigen Fall, wo ein Anschlag mit einer biologischen Waffe vorbereitet wurde: 2018 in Köln, mit hochgiftigem Rizin. Experten halten derartige Anschlagsszenarien jedoch für eine reale Bedrohung. Niemand weiß, ob es jemals dazu kommt.

Wie sinnvoll ist es, sich auf dieses und andere immer neue Bedrohungsszenarien vorzubereiten? Gleichzeitig wird mit immer rigideren Sicherheitsgesetzen auf die Bedrohung durch den Terrorismus reagiert und damit Freiheitsrechte eingeschränkt. Findet die Politik die richtigen Antworten auf die Gefahren für unsere Sicherheit? Der Film bietet mehr als einen exklusiven Einblick in die sonst verschlossene Welt der GSG9: Er stellt die Frage, wie bedroht unsere Sicherheit tatsächlich ist und ob wir mit dieser Gefahr richtig umgehen.
Impfstoffe: Pressebeschwerde von Clemens Arvay (ORF Thema vom 25.1.2021 als Anlass) Biologe Clemens Arvay über voreingenommenen Journalismus bei COVID-19-Impfstoffen am Beispiel ORF Thema vom 25.1.2021. Das Video inkludiert Hintergrundinformationen und weitere Beispiele für medial unterdrückte offene Fragen, zeigt Fehler in der Berichterstattung auf und macht deutlich, dass unsere Leitmedien zu Sprachorganen pharmazeutischer Interessensvertreter geworden sind. Mit musikalischem Ausklang auf der Bariton-Ukulele. www.clemensarvay.com

--- FUSSNOTEN:

[1] ORF Thema vom 25.1.2021: https://tvthek.orf.at/profile/Thema/11523190/Thema/14079614

[2] The Lancet, Adenovirus as an integrating vector: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12109211/

[3] Patrik Vogel: COVID-19: Suche nach einem Impfstoff, Springer Spektrum Akademischer Verlag, Wiesbaden, S. 24.

[4] Vorläufige Zwischenauswertung Phase III Astra Zeneca: https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)32661-1/fulltext

[5] The Lancet, Use of adenovirus type-5 vectored vaccines: a cautionary tale: https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)32156-5/fulltext

[6] William Haseltine bemängelt das Studien-Design: (a) https://www.washingtonpost.com/opinions/2020/09/22/beware-covid-19-vaccine-trials-designed-succeed-start/ und
(b) https://www.forbes.com/sites/williamhaseltine/2020/09/23/covid-19-vaccine-protocols-reveal-that-trials-are-designed-to-succeed/?sh=2d193ea45247

[7] Beispiele für den aktuellen kritischen Diskurs im British Medical Journal: https://www.bmj.com/content/371/bmj.m4037 und
https://www.bmj.com/content/371/bmj.m4568.full und
https://blogs.bmj.com/bmj/2021/01/04/peter-doshi-pfizer-and-modernas-95-effective-vaccines-we-need-more-details-and-the-raw-data/?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_term=hootsuite&utm_content=sme&utm_campaign=usage&fbclid=IwAR00WFWPK73uoxCBVMtf5vA6H_NqJXUSATunD3HSOytArw-pukVj8rcdmrQ
Die Millionendiebe der Metro - Ein spektakulärer Coup | Heimatflimmern | WDR Im Jahr 1980 landeten zwei Rheinländer einen der spektakulärsten Millionen-Coups der deutschen Geschichte: Die beiden erleichterten den Handelsriesen Metro um 36 Millionen DM. Fortan genossen sie ihr Luxusleben; zuerst daheim auf der Düsseldorfer Kö, dann an der Copacabana – bis der Metro das Finanzloch auffiel und eine Belohnung auf die beiden aussetzte.

Eigentlich hatten die beiden bis dahin ein unauffälliges Leben geführt: Manfred Vowinkel war Kellner in Düsseldorf, sein Freund Günter Schotte-Natscheff gelernter Bankkaufmann auf Jobsuche. 1980 fing er bei der Düsseldorfer Metro als Finanzdisponent an. Das sollte das Leben der beiden grundlegend verändern. Denn Günter fühlte sich im neuen Job von seinem arroganten Chef oft ungerecht behandelt. Er wollte ihm eins auswischen und schmiedete einen Plan. Um die Lücken im angeblich hochsicheren Finanzsystem des Konzerns offenzulegen, überwies er einfach durch gefälschte Unterschriften Geld der Metro auf das private Konto seines Freundes Manfred. Doch aus dem anfänglichen Streich wurde der Jackpot für die beiden Gauner. Täglich sammelte Vowinkel in der Düsseldorfer Stadtsparkasse die Millionen ein und die zwei gönnten sich, was ihr Herz begehrte.

Als sie 36 Millionen DM angehäuft hatten, wurde ihnen das Pflaster zu Hause allerdings zu heiß. Anfang Januar 1981 machten sie sich aus dem Staub. Über Paris ging es auf und davon nach Rio de Janeiro. Mit 16 Koffern voller Geld. Die Düsseldorfer Metro bemerkte das Millionenloch erst, als sie im Januar 1981 bei Kaufhof einsteigen wollte. Ein Millionendeal, für dessen Finanzierung sämtliche Konten der Metro geprüft wurden. Erst jetzt flog der Coup auf.

Die Dokumentation rekonstruiert den Fall dieses einzigartigen Verbrechens, das fast vier Monate lang die Schlagzeilen beherrschte. Der Düsseldorfer Journalist Wolfgang Berney recherchierte die Geschichte damals Tag und Nacht. Er erinnert sich noch heute, wie dieses Gaunerstück in der Landeshauptstadt und darüber hinaus Schmunzeln und Bewunderung hervorrief – sogar in Kreisen der Kriminalpolizei.

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Ein Film für Heimatflimmern von Lukas Hoffmann.
Dieser Film wurde im Jahr 2020 produziert. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seitdem nicht aktualisiert.

Heimatflimmern ist ein Doku-Format, das spannende Geschichten aus dem Bundesland NRW erzählt.

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